NIMM UND LIES

das christliche Literaturblog

18. Mai 2012
von alex
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BOAS-Verlag — Ein Porträt

Inzwi­schen sind es fünf Buch­ti­tel die den noch sehr jun­gen BOAS-Verlag ver­las­sen haben. Bue­che­r­aen­dern­le­ben hatte nun Gele­gen­heit dem Ver­lags­chef Fried­helm von der Mark Fra­gen zu stellen.

Bue­che­r­aen­dern­le­ben: Lie­ber Fried­helm von der Mark, seit Novem­ber 2009 gibt es ihren BOAS-Verlag. Was war Anlass der Ver­lags­grün­dung und wieso aus­ge­rech­net BOAS?

Fried­helm von der Mark: Moti­va­tion für die Ver­lags­grün­dung war der Wunsch, erzählende, unter­hal­tende Lite­ra­tur her­aus­zu­brin­gen, die eine klare christ­li­che und bib­lisch fun­dierte Bot­schaft enthält, die Nicht­chris­ten auf span­nende Weise das Evan­ge­lium nahe bringt und Chris­ten auf kurz­wei­lige Art im Glau­bens­le­ben för­dert. Denn auf dem christ­li­chen Buch­markt emp­fan­den wir in die­sem Bereich eine Lücke, konn­ten nur wenige Titel fin­den, die die­sem Anspruch wirk­lich genügten.

Für einen Ver­lag benö­tigt man natür­lich einen Namen, es sollte aus­drück­lich nicht der Name eines Betei­lig­ten sein, da nicht ein Mensch son­dern die Bot­schaft im Vor­der­grund ste­hen soll, und wir bega­ben uns auf die Suche nach einem prä­gnan­ten und posi­tiv beleg­ten Namen, mit dem man die Werte des neuen Ver­lags ver­bin­den könnte. Bald kam uns die bib­li­sche Per­son des BOAS in den Sinn, der eine wich­tige Figur in einer span­nen­den Geschichte ist, die von gött­li­cher Gnade spricht. Sein Name bedeu­tet “In Ihm (in Gott) ist Kraft” und er ist ein Vor­fahre von Jesus Chris­tus. Der Name ist also mit vie­len Din­gen ver­bun­den, die für Bücher des BOAS-Verlags Pro­gramm sein sollen.

…wei­ter­le­sen auf www.buecheraendernleben.wordpress.com

Bild­quelle: www.boas-verlag.de

16. Mai 2012
von alex
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Brigitte Grill: Und trotzdem habe ich JA gesagt

Was Gott zusam­men­fügt, das soll der Mensch nicht schei­den. Wenn Chris­ten hei­ra­ten, bedeu­tet die­ser Satz aus der Bibel weit mehr als ein from­mer Wunsch. Es ist der grund­sätz­li­che Aus­schluss einer Tren­nung. Es gibt kein Zurück.

Beim Lesen der dün­nen Bio­gra­fie von Bri­gitte Grill ahnt man, dass sie nicht nur ein­mal inner­lich mit sich selbst und ihrem Ver­spre­chen gerun­gen hat.

Sie ist Ende zwan­zig als sie dem schein­bar fami­li­en­lo­sen Mar­tin das erste Mal begeg­net. Dann wer­den sie Freunde. An dem herr­lich son­ni­gen Tag, an dem sie sich ver­lo­ben wol­len, beginnt Mar­tin zu erzäh­len. Was nun folgt, ist der Bericht einer schlim­men Kind­heit, die über Bri­git­tes Vor­stel­lungs­kraft hin­aus­geht. Der Vater lebt nicht mehr, die Mut­ter seit Jah­ren in der Psych­ia­trie. Wei­ter­le­sen →

14. Mai 2012
von alex
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NIMM UND LIES Verlosung - Mai 2012 *BEENDET*

Wir haben in die­sem Monat die beson­dere Gele­gen­heit 10 Pakete des bibel­treuen Maga­zins „Timo­theus“ zu ver­lo­sen. Freund­li­cher­weise hat uns die Redak­tion des Maga­zins jeweils 10 Exem­plare der letz­ten drei Aus­ga­ben gestif­tet. Wenn DU das Maga­zin noch nicht kennst, hier hast du die Chance gleich drei Probe-Exemplare zu gewinnen.

 

 

 

 

 

 

 

Wir ver­lo­sen 10 x die let­zen drei Aus­ga­ben des Timo­theus Magazins.

Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

  1. Hin­ter­lasse einen Kom­men­tar. Damit nimmst du an der Verlosung teil.
  2. Teil­nah­me­schluss: 18.05.2012, 23.59 Uhr
  3. Ver­sand erfolgt nur an Adres­sen in Deutschland.

Die Gewin­ner ste­hen fest. Es sind Tobias Rich­ter, Rene, Paul, Ste­phan Wolf, Chris­toph, Christ-ian, Manuela Löwen, Peter, Mat­thias und Gabi Deibi.

Unser Glück­wunsch!

11. Mai 2012
von alex
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Was „muslimfreundliche“ Bibelübertragungen bedeuten

Dem­nächst erscheint ein neues Buch von Rudolf Eberts­häu­ser über Kon­text­ua­li­sie­rung. Einige Kapi­tel des Buchs sind vorab auf der Home­page „Das Wort der Wahr­heit“ zu lesen. Hier ein Aus­zug aus den „Aktu­el­len Noti­zen April 2012″.

In den letz­ten Mona­ten gab es immer mehr Nach­rich­ten über „mus­lim­freund­li­che“ Bibel­über­set­zun­gen in asia­ti­schen und afri­ka­ni­schen Spra­chen, die das bib­li­sche Zeug­nis über Gott, den Vater, und über Jesus Chris­tus als den Sohn Got­tes ver­fäl­schen durch „ange­paßte For­mu­lie­run­gen“, die bei den mus­li­mi­schen Lesern „Miß­ver­ständ­nisse ver­mei­den“ sol­len. Die Begriffe „Vater“ und „Sohn“ kom­men in bezug auf Gott und Chris­tus in die­ser Klar­heit gar nicht mehr vor, son­dern wer­den durch ver­hül­lende, viel­sei­tig deut­bare For­mu­lie­run­gen ersetzt, die z.B. „der Geliebte“ oder „der, den Gott gesandt hat“ oder auch „der geist­li­che Sohn, der von Gott kommt“ bedeu­ten. In gewis­sen Über­set­zun­gen wur­den die Begriffe ein­fach weg­ge­las­sen oder durch die isla­misch akzep­ta­ble For­mu­lie­rung „der Mes­sias Jesus“ oder „der Pro­phet“ ersetzt.

…wei­ter­le­sen auf www.das-wort-der-wahrheit.de

9. Mai 2012
von alex
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Wenn die Liebe zur Arbeit größer ist als zu Gott

Fünf­und­zwan­zig Jahre lang hatte ich den Dienst in der gro­ßen Stadt­ge­meinde getan. Der Wie­der­auf­bau in der Nach­kriegs­zeit ging oft über die Kraft. Eine schwere Nie­ren­ko­lik, die mich in Neu­en­bürg beim War­ten auf die Bau­ge­neh­mi­gung einer Hei­mer­wei­te­rung in Neu­satz mit furcht­ba­ren Schmer­zen über­fiel, zwang mich am sel­ben Tag ins Kran­ken­haus. Nach­dem ich vier Tage und Nächte trotz Mor­phium qual­voll ver­bracht hatte, erlebte ich durch Got­tes Güte eine wun­der­bare schnelle Hei­lung. Ich tat Buße vor Gott und erkannte, dass ich meine Arbeit lie­ber gehabt hatte als Gott.

Quelle: Hauß, Fried­rich: Erfah­run­gen mit Gott in Krieg und Wie­der­auf­bau. 2011, S. 103.

7. Mai 2012
von alex
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Christliche Verlage im „Facebook-Ranking“ 5/12

So rich­tig viel hat sich nicht getan. Nur inner cube fällt dies­mal beson­ders posi­tiv auf, was die Zuwächse angeht.

Nr. Ver­lag „Gefällt mir“
in 05/2012
„Gefällt mir“
in 04/2012
1 (1) Gerth Medien Buch 448 436
2 (2) Edi­tion Katzenstein 403 403
3 (3) Down to Earth Berlin 356 356
4 (4) SCM Bundes-Verlag 347 343
5 (6) CLV – Christ­li­che Literatur-Verbreitung 299 281
6 (5) Neu­feld Verlag 276 277
7 (7) BORN-Verlag 243 237
8 (8) Beta­nien Verlag 236 219
9 (9) 3L Ver­lag 211 210
10 (11) SCM R.Brockhaus 183 172
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4. Mai 2012
von eddi
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Samuel Koch — Zwei Leben

60 Mil­li­se­kun­den. Ein Wim­pern­schlag. So lange — oder so extrem kurz — dau­erte Samuel Kochs Auf­prall mit dem Kopf auf einem Audi A8, das er mit einem Salto über­que­ren wollte. So kurz und so tra­gisch. Doch, was bleibt?

Am 4. Dezem­ber 2010 stürzt Samuel Koch bei einem Auf­tritt in der „Wet­ten, dass…?“-Sendung. Mit sei­nen „Poweri­sern“ wollte er in vier Minu­ten fünf fah­rende Autos über­sprin­gen. Hun­derte Male hat er zuvor die­sen Sprung geübt. Als er das vierte Auto, wel­ches sein Vater lenkte, mit einem Salto über­que­ren wollte, berührte er mit sei­nem Kopf 60 Mil­li­se­kun­den lang das Auto­dach und stürzte. Was danach geschah, nennt er „eine fatale Ereig­nis­kette“. Es hätte noch mal alles gut wer­den kön­nen. Doch nach zwei Wochen war klar, dass es zunächst lange nicht mehr gut sein wird. Bis heute sitzt er im Roll­stuhl, weil er vom Hals abwärts gelähmt ist, und steu­ert ihn nur mit den Bewe­gun­gen in sei­ner Schul­ter. Da es ihm in die­sem Zustand nicht mög­lich ist, ein Buch zu schrei­ben, bekam er den Co-Autor Chris­toph Fasel an die Seite gestellt. Zusam­men gelingt bei­den ein über­aus inter­es­san­tes Buch. Wei­ter­le­sen →

1. Mai 2012
von eddi
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weekview-Kalender Feedback

Zwei Monate sind ver­gan­gen, seit­dem wir hier im Blog einige weekview-Kalender ver­los­ten. In die­ser Zeit konn­ten alle Gewin­ner den Kalen­der aus­führ­lich tes­ten. Ich möchte an eine der Bedin­gun­gen der Ver­lo­sun­gen erin­nern: „In der 17. Kalen­der­wo­che wün­schen wir uns von jedem Gewin­ner ein ehr­li­ches Feed­back zum Kalen­der. Nur so kön­nen diese Kalen­der noch bes­ser wer­den.“ Die 18. Kalen­der­wo­che ist bereits ange­bro­chen. Wir soll­ten uns also beei­len. Es wäre nicht nur fair son­dern auch für den Her­aus­ge­ber extrem hilf­reich, wenn die Nut­zer die­ses recht neuen Kalen­ders ein Feed­back abge­ben wür­den. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen sich auch alle, die den Kalen­der gekauft und getes­tet haben betei­li­gen. Es gibt zwei Mög­lich­kei­ten seine Mei­nung und Erfah­rung zum Kalen­der zu äußern.

1. Hin­ter­lasse am Ende des Arti­kels einen Kom­men­tar. Der Her­aus­ge­ber und auch unsere Leser kön­nen sich ein bes­se­res Bild von die­sem Pro­dukt machen.

2. Benutze die Feedback-Karte in dei­nem Kalen­der. Jeder Ein­sen­der der Karte erhält als Dan­ke­schön einen 1GB-USB-Stick. So viel ist das Feed­back dem Her­aus­ge­ber wert. Und wer weiß, viel­leicht wird dein Ver­bes­se­rungs­vor­schlag nächs­tes Jahr umge­setzt und du kannst davon die nächs­ten Jahre profitieren.

 

Gestaltung/Design (außen)

Ich benutze die Noblesse Aus­gabe. Den Umschlag finde ich sehr edel. Ein abso­lu­ter Hin­gu­cker. Die run­den Ecken und der abge­run­dete Buch­rü­cken ver­lei­hen dem Kalen­der Schön­heit und Ele­ganz, dazu liegt er auch ein­fach gut in der Hand. Die Gestal­tung im Innen­teil finde ich har­mo­nisch und auf ein­an­der abge­stimmt. Das Regis­ter­kar­ten­sym­bol und –sytem wird vom Logo auf dem Umschlag bis hin zu den Mar­kie­run­gen beson­de­rer Tage in der Wochen­über­sicht kon­se­quent eingesetzt.

Verarbeitung/Material

Anfangs ver­mu­tete ich, dass das wei­che Kunst­le­der schnell Gebrauchs­spu­ren auf­wei­sen wird. Das ist aber nicht der Fall. Die Mate­ri­al­aus­wahl war ein Voll­tref­fer und hält den Kalen­der wahr­schein­lich auch 12 Monate gut geschützt.

Kon­zept

Jah­re­lang war ich ein gro­ßer Moleskine-Fan. Moleskine-Kalender haben einen recht ein­fa­chen Auf­bau. Die Idee vom weekview-Kalender habe ich nach einer kur­zen Gewöh­nungs­phase schnell schät­zen gelernt. Das Pla­nungs­kon­zept konnte ich gut für mich per­sön­lich adaptieren.

Handhabung/Praxisnähe

Die Hand­ha­bung ist mei­ner Mei­nung nach selbst­er­klä­rend. In der Ein­lei­tung wird das Kon­zept leicht nach­voll­zieh­bar erklärt. Ich per­sön­lich nutze sel­ten die Wochen­über­sicht. Da ich mei­nen Kalen­der aber auch als Notiz­buch ver­wende, kann ich die freien Flä­chen dafür verwenden.

Wochentexte/Bibelverse hilf­reich?

Diese sind für mich beim Ein­tra­gen immer ein Blick­fang. In den Wochen­tex­ten wird eine inter­es­sante Band­breite an The­men ange­spro­chen. Es ist bemer­kens­wert, wie die Auto­ren in die­ser Kürze einen Bibel­text aus­le­gen und anwen­den. Her­vor­he­ben möchte ich auch den inter­es­san­ten Schreib­stil. Wirk­lich gelungen.

Das ver­misse ich:

Als Moleskine-Fan ver­misse ich hin­ten eine Innen­ta­sche und ein Gum­mi­band, um den Kalen­der zusammenzuhalten.

30. April 2012
von alex
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Daniel Verlag — Klaus Güntzschel im Verlagsinterview

Nach län­ge­rer Pause machen wir mit unse­rer Interview-Reihe wei­ter. Dies­mal beant­wor­tet Klaus Güntz­schel als Ver­lags­lei­ter des Daniel Ver­lags unsere Fragen.

NIMM UND LIES: Herr Güntz­schel, der Daniel Ver­lag wurde 2001 gegrün­det. Wie kommt man dazu, einen neuen Ver­lag zu gründen?

Klaus Güntz­schel: Man liebt Bücher und emp­fin­det, dass man einen Auf­trag von Gott hat – und dann beginnt man. Ich habe bereits 10 Jahre vor­her in einem christ­li­chen Ver­lag gear­bei­tet und hatte Kon­takt zu eini­gen deut­schen Auto­ren, die ich sehr schätze. Des Wei­te­ren emp­fand ich bei den christ­li­chen Ver­la­gen einen Man­gel an bestimm­ten Büchern. Mir fehlte geist­li­ches Schwarz­brot, klare chris­tus­ori­en­tierte und zur Bibel hin­füh­rende Bücher. Mit genau die­sem Ziel habe ich die Arbeit 2001 begonnen.

NIMM UND LIES: Wie sieht Ihr Ver­lags­pro­gramm aus? Wo lie­gen die Schwerpunkte?

Klaus Güntz­schel: Unser Ver­lags­pro­gramm reicht von einer Reihe von Bibel­kom­men­ta­ren für junge Leute über eine Kin­der­bi­bel bis hin zu CREATIO, einem inzwi­schen recht bekann­ten Buch zum Thema Schöp­fungs­lehre. Die Schwer­punkte lie­gen ein­deu­tig darin, dass wir mit unse­ren Büchern den Leser näher zum Herrn Jesus Chris­tus brin­gen möch­ten. Das ist jetzt keine Wort­hülse, son­dern ein ernst gemein­ter Wunsch. Wenn es uns gelingt, mit guten und hilf­rei­chen Bibel­kom­men­ta­ren den Leser zu ver­mehr­tem Bibel­le­sen und hin­ge­ge­be­nem Gebet zu füh­ren, kön­nen wir uns die nächs­ten 20 Sach­bü­cher zu Spe­zi­al­the­men wie „Wem gehört unser Geld?“ oder „Erfüllte Sexua­li­tät“ wahr­schein­lich spa­ren. Wei­ter­le­sen →

29. April 2012
von sergej
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Martin Luther: „Sermon von den Guten Werken“

Oft hört man, dass es in der Bibel eine große Kon­tro­verse gäbe: Die guten Werke. „Gerecht allein aus Gna­den“ der Pau­lus­briefe sei ein Wie­der­spruch zu dem „Glau­ben, den man an den guten Wer­ken sieht“, wel­chen Apos­tel Jako­bus in sei­nem Brief dar­stellt. In der Tat ist die Dis­kus­sion über die Bedeu­tung der Werke durch die gan­zen Jahr­hun­derte in der Kir­che Got­tes leben­dig geblie­ben. Ein jeder Christ frägt sich, wel­che Taten zur Ehre Got­tes die­nen, sei­nen Namen Ehren und das Werk des Rei­ches Got­tes vorantreiben.

Luther wollte 1520, also als er noch am Anfange der Refor­ma­tion stand, eine Pre­digt über die guten Taten eines Chris­ten­men­schen ver­fas­sen, es ent­stand jedoch ein gan­zes Büch­lein. Die­ses sollte nach­her sogar die Grund­lage des evan­ge­li­schen Kate­chis­mus wer­den. Er sel­ber schrieb im März 1520 an Georg Spalatin:

 „Wenn es so fort­schrei­tet, wird es mei­nes Erach­tens mein aller­bes­tes Buch.“

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