NIMM UND LIES

das christliche Literaturblog

26. Januar 2012
von eddi
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Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (IX)

Viel­leicht lesen die­sen Blog auch ab und an Besu­cher, die wenig oder gar nicht lesen. Ich hoffe, dass nicht nur Lese­rat­ten hier ihre Tipps abho­len. Tony Reinke hat in sei­nem Buch Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books ein wun­der­bar hilf­rei­ches Kapi­tel für alle, die keine Zeit zum Lesen fin­den. Das 10. Kapi­tel hat die Über­schrift: Zu beschäf­tigt, um zu lesen — Sechs Wege, um Zeit zum Bücher­le­sen zu fin­den (und sie zu erhal­ten). Ich wünschte, ich könnte die­ses Kapi­tel kom­plett über­set­zen und allen zum Lesen geben, die mir jemals gesagt haben, sie hät­ten keine Zeit zum Lesen. Nicht jeder wird es schaf­fen 75 Bücher pro Jahr zu lesen — das ist Tony Reinke jähr­li­ches Ziel. Doch jeder, der weni­ger als 8,9 Bücher pro Jahr liest, liest laut einer Umfrage vom Bör­sen­blatt im Jahr 2008 weni­ger als der Durch­schnitt der Befrag­ten. Chris­ten, deren Lebens­grund­lage ein Buch ist, soll­ten zumin­dest in unse­ren Brei­ten­gra­den ver­sierte Leser sein. Wie man neben der Bibel noch genü­gend Zeit für andere Bücher fin­det, erklärt Tony Reinke im 10. Kapi­tel. Wei­ter­le­sen →

24. Januar 2012
von eddi
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Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (VIII)

Sollte man, oder sollte man lie­ber nicht? Tony Reinke sagt, man darf und man soll. Man soll als Christ Bücher aus dem Bereich der Bel­le­tris­tik lesen. „Und nicht nur christ­li­che Romane sind wert­voll, son­dern auch klas­si­sche Romane von Nicht­chris­ten.“ Kapi­tel 9 aus dem Buch Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books wird wahr­schein­lich die meis­ten Irri­ta­tio­nen, Dis­kus­sio­nen und Wider­sprü­che her­vor­ru­fen. Und wer meint, in die­sem Kapi­tel die Legi­ti­ma­tion für die Lek­türe leich­ter Romane gefun­den zu haben, der hat Reinke sicher falsch ver­stan­den. Doch auch wenn man Reinke ver­sucht rich­tig zu ver­ste­hen, blei­ben immer noch Fra­gen offen. Tony Reinke schil­dert im 9. Kapi­tel Lite­ra­tur ist das Leben — Sich die Vor­teile von fik­tio­na­ler Lite­ra­tur erschlie­ßen seine Belletristik-Entdeckungsreise. Man kann ihn auf die­ser Reise beglei­ten, nur muss man nicht zu den glei­chen Ergeb­nis­sen wie er kommen.

Doch fan­gen wir mit einem Zitat von Leland Ryken — dem „Rei­se­füh­rer“ des Autors — an:

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22. Januar 2012
von alex
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NIMM UND LIES Verlosung - Januar 2012

Auf Face­book habe ich es schon erwähnt. In der ers­ten Ver­lo­sung im neuen Jahr könnt ihr etwas ganz Fei­nes gewin­nen. Denn wir ver­lo­sen die neue Bibel-Software „CLe­Ver“. Her­aus­ge­ber ist die Christ­li­che Literatur-Verbreitung (CLV) in Bielefeld.

Mit CLe­Ver stel­len wir Ihnen eine Soft­ware zur Ver­fü­gung, die einen leich­ten Ein­stieg in das Arbei­ten mit Bibel­soft­ware ermög­licht und so einen Anreiz zum (digi­ta­len) Bibel­stu­dium dar­stellt. Mit der inte­grier­ten Such– und einer cle­ve­ren Export­funk­tion wird aber auch ver­sier­ten Usern ein leis­tungs­star­kes Tool geboten.

Neben zahl­rei­chen Bibel­über­set­zun­gen gibt es in CLe­Ver eine Menge von Kom­men­ta­ren und Stu­di­en­hil­fen. Auf der CLeVer-Seite haben wir für Sie eine Über­sicht zusammengestellt.

Ein wei­te­res Merk­mal von der CLeVer-Bibelsoftware ist es, dass sie auf vie­len Platt­for­men (Win­dows, Linux, Mac) ein­ge­setzt wer­den kann. Quelle: www.clever.de

Wir ver­lo­sen ein Exem­plar der Soft­ware. Ver­lost wird unter allen, die hier einen Kom­men­tar hinterlassen.

Teil­nah­meschluss: 26.01.2012, 23.59 Uhr

19. Januar 2012
von eddi
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Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (VII)

Wir kom­men heute zu Kapi­tel 8: Wie man Bücher lesen sollte. 20 Tipps und Tricks für das Lesen von Sach­bü­chern aus dem Buch von Tony Reinke Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books. Ich habe zu jeden Tipp den für mich wich­tigs­ten Gedan­ken über­setzt und einige Arti­kel aus Tony Rein­kes Blog pas­send ver­linkt. Auch wenn diese Tipps und Tricks sich auf Sach– und Fach­bü­cher bezie­hen, kann vie­les davon auch auf Bio­gra­phien, Erzäh­lun­gen und Romane ange­wandt wer­den. Wenn man ver­sucht umzu­set­zen, was der Autor in die­sem Kapi­tel beschreibt, so „riecht“ es nach Arbeit. Wer jedoch nach­hal­tig und effi­zi­ent lesen möchte, wird davon profitieren.

1. Schnell lesen.

„Wegen der unter­schied­li­chen Auf­fas­sungs­ga­ben, wird nicht jeder Leser bereit sein, schnell zu lesen. Und das ist gut so, weil viele Bücher nicht all schnell gele­sen wer­den soll­ten. Wenn du jedoch schnel­ler lesen ler­nen kannst, dann tue es.“

Eine schnel­lere Lese­ge­schwin­dig­keit bedeu­tet nicht auto­ma­tisch, dass man weni­ger ver­steht und behält. Wer sein Gehirn und seine Augen nicht trai­niert, wird in der Regel längst nicht alle Kapa­zi­tä­ten aus­schöp­fen, die Gott den Men­schen gege­ben hat. Meine Buch­emp­feh­lung für alle, die schnel­ler lesen ler­nen wol­len: Schnel­ler lesen — bes­ser ver­ste­hen von Wolf­gang Schmitz.

2. Lang­sam lesen. Wei­ter­le­sen →

17. Januar 2012
von eddi
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Leserunde: Lit! A Christian Guide To Reading Books (VI)

Wir lesen wei­ter das Buch von Tony Reinke Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books und kom­men jetzt zum zwei­ten Teil: Einige prak­ti­sche Rat­schläge zum Bücher­le­sen. Oft frage ich Men­schen, mit denen ich ins Gespräch komme, was sie gerade lesen oder wel­ches gute Buch sie in letz­ter Zeit gele­sen haben. Sel­ten habe ich danach gefragt, wie jemand liest. Das werde ich in Zukunft ver­stärkt tun. Tony Reinke berich­ten in den kom­men­den Kapi­teln nicht nur, was er liest, son­dern auch wie er es tut. Für den zwei­ten Teil des Buches habe ich mir vor­ge­nom­men, jede Woche zwei Kapi­tel zu bespre­chen. Immer am Diens­tag und Don­ners­tag lade ich alle Leser zur Dis­kus­sion und Aus­tau­ein. Wei­ter­le­sen →

15. Januar 2012
von alex
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Neue Zeitschrift im SCM Bundes-Verlag: „3E“

Der SCM Bundes-Verlag star­tet mitt­ler­weile jähr­lich ein neues Maga­zin. Nach „Lebens­lust“ (2010) und „Fas­zi­na­tion Bibel“ (2011) ist die nächste Zeit­schrift ange­kün­digt: „3E: Echt — Evan­ge­lisch — Enga­giert“. Das neue Maga­zin soll „ein anre­gen­der und ermu­ti­gen­der ‚Bau­markt‘ für die mis­sio­na­ri­sche Gemeinde-Entwicklung inner­halb der Volks­kir­che“ werden.

Im SCM Bundes-Verlag (Wit­ten) erscheint Mitte März „3E: Echt – Evan­ge­lisch – Enga­giert“. Mit dem neuen Maga­zin wolle man „alle anspre­chen, denen die Kir­che am Her­zen liegt“, sagt Ver­lags­lei­ter und Initia­tor Ulrich Eggers gegen­über pro. Damit rea­li­siert der Bundes-Verlag, der zur „Stif­tung Christ­li­che Medien“ (SCM) gehört, das dritte Zeit­schrif­ten­pro­jekt inner­halb von zwei Jahren.

„Nie­mand hat eine so große Chance zur missionarisch-diakonischen Gemeinde-Entwicklung wie die Evan­ge­li­sche Kir­che. Hier wol­len wir durch prak­ti­schen Erfah­rungs­aus­tausch moti­vie­ren und Mut machen“, betont Eggers. Die durch­ge­hend vier­far­bige Zeit­schrift sei ein „Ermu­ti­gungs– und Ide­en­ma­ga­zin spe­zi­ell für Men­schen, die ihre Hei­mat in der evan­ge­li­schen Lan­des­kir­che haben und sich dort ein­brin­gen“, heißt es in einer Ver­lags­an­kün­di­gung. „3E“ wolle leben­dige und funk­tio­nie­rende Modelle inno­va­ti­ver Gemein­de­ar­beit vor­stel­len und zum Nach­ah­men und Abwan­deln einladen.

…wei­ter­le­sen auf www.pro-medienmagazin.de

11. Januar 2012
von eddi
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Wayne A. Mack: Demut — die vergessene Tugend

Einen ver­sier­ten Leser erkennt man daran, dass er sofort einen Stift zückt, wenn jemand eine Buch­emp­feh­lung aus­spricht. Wenn die Per­son sogar den Autor kennt und in irgend­ei­ner Form zum Buch beige­tra­gen hat, ist diese Emp­feh­lung beson­ders wert­voll. Heute stelle ich ein Buch vor, nicht nur weil ich es wich­tig finde, son­dern weil es eine Per­son wert­voll fin­det, die ich schätze. Joel R. Beeke hat das Vor­wort — somit eine Emp­feh­lung — für das Buch Demut — die ver­ges­sene Tugend geschrie­ben. Ich kenne Joel R. Beeke weder per­sön­lich, noch habe ich ihn real gese­hen. Da ich aber eini­ges von ihm sel­ber gele­sen und seine Vor­träge gehört habe, würde ich jedes Buch lesen, wel­ches er emp­fiehlt. Nach­dem ich das Vor­wort von Demut las, wusste ich, dass ich das Buch mit gro­ßem Inter­esse lesen würde.

Es sind vor allem drei Aspekte, wes­we­gen ich die­ses Buch vor­stelle und wei­ter empfehle.

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10. Januar 2012
von eddi
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Leserunde: Lit! — Fortsetzung

Im neuen Jahr wol­len wir mit unse­rer Lese­runde: Lit! A Chris­tian Guide To Rea­ding Books fort­set­zen und hof­fent­lich been­den. Nächste Woche Diens­tag folgt die Bespre­chung von Kapi­tel 7. Die Kapi­tel im zwei­ten Teil des Buches sind jeweils ca. 10 Sei­ten lang. Mich würde inter­es­sie­ren, ob wir (1) pro Woche ein Kapi­tel, oder (2) zwei Kapi­tel pro Woche lesen und bespre­chen sol­len. Die erste Option hätte den Vor­teil, dass jeder Arti­kel nur ein Thema behan­deln würde und bei der Dis­kus­sion nur ein Thema im Vor­der­grund stände. Aller­dings wür­den wir mit dem Buch erst in zwei Mona­ten durch sein. Die zweite Option hätte den Vor­teil, dass wir in einer rela­tiv kur­zen Zeit mit dem Buch fer­tig wären. Dabei müss­ten wir in Kauf neh­men, zwei The­men gleich­zei­tig zu behan­deln. Die Ent­schei­dung würde mir leich­ter fal­len, wenn sich einige Leser dazu äußern würden.

Um keine Zeit zu ver­lie­ren, emp­fehle ich, das 7. Kapi­tel Read with Resolve (Mit Ent­schlos­sen­heit lesen) bis nächste Woche Diens­tag zu lesen. Jetzt wird es rich­tig prak­tisch. Und wer bis­her bei die­ser Lese­runde nicht mit­ge­macht hat, kann immer noch ein­stei­gen. Als ich das Buch bekam, inter­es­sierte mich zunächst der prak­ti­sche Teil mehr und ich begann gleich mit Kapi­tel 7. Also, los geht’s!

 

Update:

Wir lesen jede Woche zwei Kapi­tel. Am kom­men­den Diens­tag, den 17.01.2012, erscheint also die Zusam­men­fas­sung und Bespre­chung von Kapi­tel 7 und 8. Nimm und lies!

5. Januar 2012
von alex
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Rudolf Ebertshäuser: Bücher zum Download – Pro und Contra

Ich bewun­dere Ver­lage die ihre Bücher nicht nur in Papier­form ver­kau­fen, son­dern auch ohne Gebühr zum freien Down­load anbie­ten. Vor allem die Christ­li­che Literatur-Verbreitung bie­tet fast alle Bücher im PDF-Format an. Aber allen Nut­zern der elek­tro­ni­schen Bücher ist sicher­lich ver­ständ­lich, dass ein Ver­lag auf Dauer nicht über­le­ben kann, wenn sich nicht aus­rei­chend Käu­fer für papie­rene Bücher finden.

Mir ist in die­sem Zusam­men­hang ein Bei­trag von Rudolf Eberts­häu­ser auf­ge­fal­len. Er ist zwar schon im Sep­tem­ber erschie­nen, doch sind seine Gedan­ken dazu, wie ich meine, abso­lut lesenswert.

Wir haben eine zeit­lang auf die­ser Web­seite (www.das-wort-der-wahrheit.de, Anm. von mir) alle Buch­ti­tel, die ich bis­her ver­fas­sen durfte, im vol­len Umfang als PDF zum Her­un­ter­la­den ange­bo­ten. Ab sofort wer­den wir von den erst vor rela­tiv kur­zer Zeit erschie­ne­nen Titeln nur noch eine aus­führ­li­che Lese­probe ver­öf­fent­li­chen. Warum? Nun, die Hin­weise haben sich ver­dich­tet, daß all­zu­viele Leser das Ange­bot des kos­ten­lo­sen Down­loads genutzt haben, um sich den Kauf des gedruck­ten Buches zu erspa­ren. Und hier kom­men wir in eine Situa­tion, die geist­li­chen Scha­den anrich­tet und selbst­zer­stö­re­risch wer­den kann.

Ich per­sön­lich gehöre zu der Art Men­schen, die digi­ta­len Büchern (bis­her) nur wenig Reiz abge­win­nen kön­nen. In aller Regel lade ich ein Buch oder eine Lese­probe her­un­ter um mir einen bes­se­ren Ein­druck zu ver­schaf­fen. Aber es ist für mich kein Ersatz. Zumal ich kei­nen E-Book-Reader besitze. Wie dem auch sei, es liegt in der Ver­ant­wor­tung von (uns) christ­li­chen Lesern, nicht nur das groß­zü­gige Ange­bot kos­ten­freier digi­ta­ler Bücher (aus)zunutzen, son­dern auch „echte“ Bücher zu erwer­ben. Die Ver­lage leben davon.

An die­sem Punkt wäre es mei­nes Erach­tens ohne­hin an der Zeit, daß bibel­treue Gläu­bige gute bibel­treue Ver­lage durch gezielte Spen­den in Form eines Druck­kos­ten­zu­schus­ses unter­stüt­zen, denn oft­mals sind wert­volle geist­li­che Bücher heute im rein wirt­schaft­li­chen Ver­lags­be­trieb nicht mehr rea­li­sier­bar. Das hängt auch damit zusam­men, daß es kaum bibel­treue Buch­hand­lun­gen gibt, die sich für sol­che Titel enga­gie­ren, und daß sie in der evan­ge­li­ka­len Presse tot­ge­schwie­gen werden.

www.das-wort-der-wahrheit.de — Das Wort der Wahrheit

2. Januar 2012
von alex
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Christliche Verlage im „Facebook-Ranking“ 1/12

Im Namen aller Blog­ger auf NIMM UND LIES (also Eddi, Eugen und mir) wün­sche ich allen Lesern die­ses Blogs Got­tes guten Segen im gerade ange­bro­che­nen Jahr 2012. Danke sagen wir euch allen für euer Inter­esse und freuen uns auf eure Mei­nun­gen und Anre­gun­gen, die ihr uns ent­we­der über das Kontakt-Feld oder über die Kommentar-Funktion mit­tei­len könnt.

Das neue Jahr beginnt mit dem aktua­li­sier­ten Facebook-Ranking. Ganz neu dabei sind vier Verlage.

Ver­lag Linea — Bücher „vom Weg des Glau­bens“ erschei­nen bei Ver­lag Linea. In einem Inter­view gab uns Ver­lags­lei­ter Mathias Schnürle bereits einen Ein­blick in die noch junge Ver­lags­ar­beit.

LUQS Ver­lag — Als 30. Ver­lag im Ran­king begrüße ich den 2007 gegrün­de­ten LUQS Ver­lag. Der Ver­lag ist bis­her „ins­be­son­dere durch Bücher und Mate­ria­lien aus der FIREPROOF-Reihe“ aufgefallen.

KEB Öster­reich — KEB (Kinder-Evangelisations-Bewegung) ist zuver­läs­si­ger Her­aus­ge­ber von wert­vol­lem Mate­rial für die evan­ge­lis­ti­sche Arbeit unter Kin­dern. Der öster­rei­chi­sche Zweig hat eine Seite auf Facebook.

Aseba Deutsch­land — Auf ähnli­chem Gebiet arbei­tet das Werk „Aseba“. Frü­her lag der Schwer­punkt im Ver­leih von evan­ge­lis­ti­schen Geschich­ten auf Dia. Nun ist aber bereits die vierte DVD mit bib­li­schen Geschich­ten und Lebens­bil­dern von Män­nern und Frauen Got­tes in Arbeit.

In die­sem Ran­king hat sich die Rei­hen­folge auf den ers­ten 20 Plät­zen nahezu nicht geän­dert. Die meis­ten Ver­lage haben nur geringe Zuwächse zu ver­zei­chen. Einige kleine Ver­lage haben sogar „Ver­luste“ hin­neh­men müs­sen. Posi­tiv fällt nur week­view – inno­va­tive Zeit­plan­sys­teme auf. Mit einem Sprung von 17 „Gefällt mir“ auf 48 konnte die Neu­grün­dung für christ­li­che inno­va­tive Zeit­pla­ner die Zahl der Inter­es­sier­ten bei­nahe ver­drei­fa­chen. Hier haben wohl Ver­lo­sun­gen über Face­book in der Vor­weih­nachts­zeit einen nicht uner­heb­li­chen Bei­trag dazu geleis­tet. Ich würde mir wün­schen, dass noch mehr Ver­lage etwas für ihre Bekannt­heit tun wür­den, statt nur dar­auf zu war­ten, end­lich ent­deckt zu wer­den. Wei­ter­le­sen →